Man nehme: beliebig viele Rettichblätter. Rettiche sind die weißen, runden Dinger. Nicht die langen; das ist Meerrettich. Meerrettich ist ziemlich scharf, Rettich dagegen ist eher die Softie-Variante.
Rettich ist reich an Isothiocyanaten, welche krebspräventiv sein sollen. Außerdem schmeckt er super und man muss die Blätter nicht in den Biomüll hauen, sondern kann super-viel günstiges Pesto Verde machen … und es tut & schmeckt einfach nur gut!
Die Retttichblätter hackt man so fein wie möglich (um den Pürierstab/die Küchenmaschine zu schonen).
Ins Mixgefäß hinein gibt man:
– ein paar Teelöffel Olivenöl
– ein paar Teelöffel Leinsamenöl
– ein paar Teelöffel Rapsöl
(und vielleicht etwas Wasser, um die Maschine noch mehr zu schonen).
Außerdem: Salz, Pfeffer, Salatkräuter.
Alles gut zerkleinern und mixen.
Dann gemahlene / gehackte Mandeln und Kürbiskerne (ganz) nach Belieben hinzugeben, diese auch zerkleinern und alles gut vermischen.
Fertig!
Schmeckt super auf Brot oder zu Kartoffeln.